Altbau realistisch prüfen
Wir bewerten Heizkörper, Vorlauftemperatur, Verbrauch und mögliche Anpassungen, bevor ein Angebot entsteht.
Wir planen und installieren Wärmepumpen für Altbau und Neubau, prüfen die Eignung Ihres Hauses und begleiten Sie bei Förderung, Auslegung und Umsetzung. Verständlich, sauber und vor Ort in Ludwigsburg.

Nicht jedes Gebäude ist gleich. Genau deshalb schauen wir bei Wärmepumpen zuerst auf Haus, Heizsystem und Zielbild.
Wenn Brennstoffkosten, Alter der Anlage oder Unsicherheit bei der Zukunft Ihrer Heizung steigen, ist die Wärmepumpe oft die naheliegendste Option.
Wer Heiztechnik, Gebäudehülle oder Verteilung ohnehin anfasst, kann eine Wärmepumpe häufig besonders sinnvoll mitdenken.
Viele Altbauten sind geeigneter als gedacht. Entscheidend ist nicht das Baujahr allein, sondern das Gesamtsystem aus Heizkörpern, Vorlauf und Verbrauch.
Wenn Förderung, Stromtarif, Verbrauch und Gebäudesituation zusammenpassen, kann die Wärmepumpe wirtschaftlich sehr attraktiv werden.

Die beliebteste Variante. Nutzt die Außenluft als Wärmequelle. Ideal für Sanierung und Neubau.

Nutzt die konstante Erdwärme über Erdsonden oder Flächenkollektoren. Höchste Effizienz.

Brauchwasser-Wärmepumpen für die effiziente Warmwasserbereitung unabhängig vom Heizsystem.
Von der Machbarkeitsprüfung bis zur fertigen Anlage, nachvollziehbar, praxisnah und ohne Technik-Blabla.
Wir schauen uns Heizsystem, Verbrauch, Platzverhältnisse und die grundsätzliche Eignung Ihres Hauses an.
Wir bewerten, ob Luft-Wasser, Sole-Wasser oder eine andere Lösung für Ihr Gebäude sinnvoll ist.
Sie bekommen eine klare Empfehlung, nachvollziehbare nächste Schritte und Unterstützung bei relevanten Förderthemen.
Die Anlage wird sauber umgesetzt, eingestellt und so übergeben, dass sie im Alltag zuverlässig funktioniert.
Die wichtigsten Fragen aus der Praxis: Funktioniert die Wärmepumpe im Altbau, reicht die Heizfläche, wohin kommt das Außengerät und welche Förderung ist realistisch?
Wir bewerten Heizkörper, Vorlauftemperatur, Verbrauch und mögliche Anpassungen, bevor ein Angebot entsteht.
Nicht jedes Haus braucht dieselbe Lösung. Aufstellort, Schall und Leitungswege entscheiden mit.
Förderfähige Maßnahmen müssen früh geplant werden, damit Antrag, Technik und Angebot zusammenpassen.
Kurzantwort
Eine Wärmepumpe kann auch im Altbau funktionieren, wenn Heizlast, Vorlauftemperatur, Aufstellort, Schall und Warmwasser sauber geprüft werden. Burk SHK bewertet diese Punkte vor Ort und plant die passende Lösung für Ihr Haus in Ludwigsburg.
Die Anlage verbrennt im Gebäude keinen fossilen Brennstoff. Die Klimabilanz hängt unter anderem vom Strommix ab.
Verbrauch und Betriebskosten lassen sich erst nach Heizlast, Vorlauftemperatur und Stromtarif belastbar einschätzen.
Eine passend ausgelegte Anlage gewinnt einen großen Teil ihrer Heizenergie aus der Umwelt.
Die KfW-Förderung für den Heizungstausch muss vor Beginn des Vorhabens geprüft und beantragt werden.
Die Bedingungen der Heizungsförderung ändern sich zum 21. Juli 2026. Entscheidend sind Antragstag, persönliche Voraussetzungen und die dann veröffentlichte Förderrichtlinie.
Sehen Sie den Unterschied: Von der alten Ölheizung zur hocheffizienten Wärmepumpe.


Der Zuschuss für einen Heizungstausch läuft über die KfW. Die konkrete Höhe hängt vom Antragstag, der Nutzung des Gebäudes, dem Einkommen und möglichen Boni ab. Für den 21. Juli 2026 sind Änderungen angekündigt; verbindlich sind die dann geltende Förderrichtlinie und die Angaben der KfW.
Das ist häufig möglich, aber nicht pauschal. Entscheidend sind Heizlast, benötigte Vorlauftemperatur, Größe der Heizkörper, Verbrauch und Gebäudestandard. Wir prüfen diese Punkte, bevor wir ein System empfehlen.
Die Gesamtkosten hängen stark von Leistung, Aufstellort, Speicher, Elektroarbeiten und Anpassungen am Heizsystem ab. Eine belastbare Summe und ein möglicher Eigenanteil ergeben sich deshalb erst nach Bestandsaufnahme und Prüfung der zum Antragstag geltenden KfW-Förderung.
Die Schallwerte hängen von Modell, Leistung und Betriebszustand ab. Für den Aufstellort müssen Herstellerdaten, Abstände, Reflexionen, Nachtbetrieb und die maßgeblichen Immissionsanforderungen gemeinsam geprüft werden.
Luft-Wasser-Wärmepumpen nutzen Außenluft und benötigen ein geeignetes Außengerät. Sole-Wasser-Systeme erschließen das Erdreich über Sonde oder Kollektor und erfordern mehr Planung sowie gegebenenfalls Genehmigungen. Effizienz und Eignung müssen mit den Daten des konkreten Gebäudes verglichen werden.
Die Heizungsförderung wird bei der KfW beantragt. Förderfähigkeit, erforderliche Bestätigungen und der zulässige Zeitpunkt für den Liefer- oder Leistungsvertrag müssen vor Vorhabenbeginn geklärt werden. Wir liefern die technischen Angaben und unterstützen bei der Vorbereitung; die verbindliche Förderentscheidung trifft die KfW.
Lassen Sie sich unverbindlich beraten. Wir prüfen, welche Wärmepumpe zu den Daten Ihres Gebäudes passt.
Füllen Sie das Formular aus, wir melden uns umgehend.